Österreichisches Deutsch — KI-Sprachausgabe
3 de-AT KI-Stimmen — Wiener Kadenz im ORF-Standard. Kostenloses MP3.
Österreichisches Deutsch — 3 de-AT Stimmen im ORF-Register
"Grüß Gott" statt "Guten Tag" — Österreichisches Deutsch ist kein Dialekt, sondern der ÖSD-zertifizierte Standard von rund neun Millionen Sprechern zwischen Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck. Diese Seite erzeugt eine authentische de-AT Lesung: Jänner statt Januar, Paradeiser statt Tomate, Erdäpfel statt Kartoffeln, Kuvert statt Umschlag, Sackerl statt Tüte — gelesen mit der singenden Wiener Melodie, offener /aː/-Dehnung und weicherem /r/, die das österreichische Register vom Bundesdeutschen unterscheiden.
Drei native Sprecher — Ingrid Bauer, Jonas und Hannah plus — tragen den ORF- und Ö1-Duktus, den Hörer aus der "Zeit im Bild", aus Ö3-Morgenshows oder aus dem Burgtheater wiedererkennen. Ob Wiener Kaffeehaus-Hörspiel, Audioguide für Schönbrunn, ÖBB-Durchsage oder ÖSD-Lernmaterial — in Sekunden entsteht eine studiotaugliche Sprachausgabe. Text einfügen, Stimme wählen, kostenloses MP3 — keine Anmeldung. Für Hochdeutsch aus Berlin, München oder Hamburg siehe die Hauptseite Deutsch.
- 3 native de-AT Sprecher — Neural-Qualität
- Wiener Kadenz — ORF/Ö1-Broadcaststandard
- Österreichisches Standarddeutsch (ÖSD-konform)
- Austriazismen: Jänner, Feber, Marille, Erdäpfel, Sackerl
- Kostenlos — 1.000 Zeichen, ohne Anmeldung
Österreichische Stimmen — Ingrid Bauer, Jonas & Hannah plus
Zum Anhören klicken · 3 native de-AT Sprecher
Drei native de-AT Sprecher — Ingrid Bauer (Wiener Register, warm und klar), Jonas (männlich, vielseitig für Werbung und Unternehmenskommunikation) und Hannah plus (weiblich, freundliches E-Learning-Timbre). Alle drei sprechen Österreichisches Standarddeutsch aus dem Raum Wien/Niederösterreich — das Register, das auch auf ORF, Ö1 und Servus TV zu hören ist. Für bundesdeutsche Stimmen aus Berlin, München oder Hamburg besuchen Sie die Hauptseite Deutsch.
Österreichisch vs Hochdeutsch — Aussprache- und Wortschatzvergleich
Gleiche Bedeutung, zwei Lesungen. So formt das de-AT Register Alltagswörter neu — direkt gegen eine bundesdeutsche Referenz.
Was den österreichischen Klang einzigartig macht
- Eigener Wortschatz (Austriazismen) — Jänner statt Januar, Feber statt Februar, Marille statt Aprikose, Sackerl statt Tüte, Kuvert statt Umschlag, Schlagobers statt Schlagsahne, Topfen statt Quark, Obers statt Sahne. Eine trainierte de-AT Stimme liest diese Wörter nativ — eine generische de-DE Stimme würde sie entweder zum Bundesdeutschen glätten oder die Monatsnamen falsch aussprechen.
- Melodisch steigende Intonation — der berühmte Wiener Schmäh hebt Sätze am Ende an; eine musikalische Kadenz, die dem flacheren norddeutschen Hochdeutsch fehlt.
- Vokaldehnung und offenes /aː/ — "Straße" klingt länger und dunkler, das /r/ ist ein weicher alveolarer Tap, näher am Bairischen als am Bundesdeutschen.
- Diminutiv auf -erl — "Sackerl", "Häuserl", "Bisserl", "Packerl" — die Verkleinerungsform auf -erl ersetzt das hochdeutsche -chen oder -lein und gibt dem Sprachbild seine typische Wärme.
Österreichische Konventionen — Monatsnamen, Datumsformat und Währung
Lokale Formate verändern, wie Zahlen und Daten vorgelesen werden. Vier de-AT Konventionen, die der Vorleser korrekt erhalten muss:
Monatsnamen
Jänner / Feber — Januar und Februar behalten ihre habsburgzeitliche Form. März, April, Mai und Juni sind mit dem Bundesdeutschen identisch. Geben Sie "Jänner" ein, und die Stimme liest es nativ aus — niemals als "Januar".
Währung
€ 1.500,00 — Euro mit Punkt als Tausendertrennzeichen und Komma als Dezimaltrenner. Die Stimme liest "eintausendfünfhundert Euro", ohne dass ein Währungscode ergänzt werden muss.
Datum
24.04.2026 — Tag zuerst, Format TT.MM.JJJJ. Gesprochen "vierundzwanzigster April zweitausendsechsundzwanzig" — mit Jänner oder Feber für die ersten beiden Monate in heimischer Korrespondenz.
Uhrzeit
15:30 — das 24-Stunden-Format ist der Broadcast-Standard auf ORF und ÖBB. Umgangssprachlich bedeutet "halb vier" in Wien 15:30 (nicht 16:30!) — ein Punkt, den man in Voice-over-Skripten beachten muss.
Was lässt sich mit einer österreichischen KI-Stimme umsetzen?
ORF & österreichischer Rundfunk
Voiceover für "Zeit im Bild"-nahe Nachrichten, Ö1-Kulturreportagen, Ö3-Promos und Dokumentationen im Register, das ORF- und Der-Standard-Hörer zu Hause wiedererkennen. Broadcast-tauglich von Wien bis Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck.
Alpen- und Wien-Tourismus
Audioguides für Stephansdom, Hofburg, Schloss Schönbrunn, Salzburger Altstadt, Hallstatt, Wachau und Tiroler Alpen. Die Wiener Kadenz und ein freundliches "Grüß Gott" geben Museums-Apps, Hotel-Kiosken und Kaffeehaus-Welcome-Reels den lokalen Klang, den Mozart-, Strauss- und Falco-Land seinen Gästen schuldig ist.
ÖBB, Banken und Behörden
Railjet-Durchsagen der ÖBB, Flughafen-Ansagen in Wien-Schwechat, IVR-Menüs der Erste Bank und Raiffeisen, Schulungsaudio für Post, OMV oder voestalpine sowie barrierefreie Behördentexte (Bund, Länder, Magistrate). Das de-AT Register liest Sackerl, Paradeiser und "halb vier" richtig, ohne ins Bundesdeutsche zu kippen.
ÖSD-Vorbereitung & Dialektlernen
Vorbereitung auf das ÖSD-Zertifikat — lokale Begriffe üben (Jänner, Feber, Marille, Erdäpfel, Paradeiser), die melodische Wiener Intonation aufnehmen und das weichere /r/ südlich der Grenze hören. Ideal für Hörverstehen, Aussprache und den direkten Vergleich mit dem Bundesdeutschen.
Österreichisch in Sprache umwandeln — so funktioniert es
In drei Schritten zur de-AT Lesung online. Keine Software, keine Anmeldung.
Text einfügen oder eintippen
Bis zu 1.000.000 Zeichen einfügen. Lokale Begriffe wie "Jänner", "Erdäpfel" oder "Grüß Gott" werden nativ gelesen — SSML-Korrekturen sind nicht nötig.
Stimme wählen
Ingrid Bauer, Jonas oder Hannah plus wählen. Geschwindigkeit und Tonhöhe direkt im Editor anpassen — kein Code erforderlich.
Anhören & kostenlos herunterladen
Konvertieren, Vorschau hören, als MP3, WAV oder FLAC exportieren. Die ersten 1.000 Zeichen kostenlos, ohne Konto.
Häufige Fragen — Österreichisches Deutsch als Sprachausgabe
Österreichisches Deutsch (Österreichisches Standarddeutsch) teilt mit dem Bundesdeutschen die Schriftnorm, besitzt aber eigenen Wortschatz — Jänner statt Januar, Feber statt Februar, Marille statt Aprikose, Erdäpfel statt Kartoffeln, Paradeiser statt Tomate, Sackerl statt Tüte, Kuvert statt Umschlag — sowie die singende Wiener Intonation (Wiener Schmäh), ein offenes /aː/ und ein weicheres /r/. Das ÖSD-Zertifikat ist das offizielle Prüfungsformat für Österreichisches Standarddeutsch.
Ja. Die drei de-AT Sprecher lesen österreichisches Vokabular nativ — Jänner, Feber, Marille, Erdäpfel, Paradeiser, Sackerl, Schlagobers, Topfen, Obers, Kuvert — mit der richtigen Aussprache. Eine generische bundesdeutsche Engine würde die Monatsnamen entweder falsch betonen oder die Begriffe zu Hochdeutsch-Äquivalenten glätten.
Ja. Die drei de-AT Stimmen sprechen im ORF- und Ö1-Register — dem Broadcaststandard des Österreichischen Standarddeutschen. Geeignet für "Zeit im Bild"-nahe Nachrichten, Dokumentationen, Wiener Audioguides, ÖBB-Durchsagen, Unternehmensaudio und Behördentexte von Wien bis Innsbruck.
Drei native de-AT Neural-Sprecher: Ingrid Bauer (weiblich, Wiener Register), Jonas (männlich) und Hannah plus (weiblich, warme E-Learning-Stimme). Alle drei sind broadcast-tauglich und in den obigen Beispielen zu hören. Für Hochdeutsch aus Deutschland siehe die Hauptseite Deutsch.
Ja — kostenloser MP3-Download, ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen. WAV, FLAC und OGG sind ebenfalls verfügbar. Die ersten 1.000 Zeichen sind gratis, danach kostet der Output pay-as-you-go — ohne Abo. Jeder Export enthält die kommerzielle Lizenz.
Ingrid Bauer, Jonas oder Hannah plus wählen und in Sekunden eine de-AT Lesung exportieren. Brauchen Sie Hochdeutsch aus Berlin oder München? Besuchen Sie die Hauptseite Deutsch.